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Historie
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Hallöchen,
auf dieser Seite erfahren Sie einiges über mein Werdegang im Hinblick der Opels, die ich gefahren bin und fahre, sowie über meine Sammlung.
Ich wünsche ihnen viel Spaß.

Es war einmal ein junger Bursche, der hatte gerade seines Führerschein bestanden. Was lag es da Näheres, als sich ein Auto zu kaufen. Da seine Mutter einen Opel fuhr, gingen sie sogleich zum freundlichen Opelhändler. Der seinerseits bot diesem Jüngling einen sehr gut erhaltenen FIAT an. Der Anfänger machte eine Probefahrt und entschloß sich zu diesem Kauf. Nur zwei Wochen später an einem regnerischen Tag passierte es. Das Auto brach in der Kurve aus, geriet in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Glücklicherweise kamen beide Unfallopfer mit starken Blessuren davon. Nun war es also soweit, gut erholt von dem Schock mußte natürlich ein neues Auto her. So wagte man also erneut den Schritt zum freundlichen Opelhändler, der dem Jüngling diesmal einen Opel Kadett D anbot. Nach überstandener Probefahrt war der Kauf perfekt. Doch ein halbes Jahr später mußte man feststellen, das dieses Auto zu oft in der Werkstatt seine Zeit verbrachte. Da hatte seine Mutter eine Idee." Mensch Junge, da kommt der neue Vectra A auf den Markt, den hol ich mir und du bekommst meinen Ascona C Stufenheck mit 90 PS. Wie wäre das?", sagte die Mutter. "Toll",erwiderte der Sohnemann, der dieses Auto schon gefahren ist und angenehm überrascht war. Gesagt, getan. So fuhr er dieses Auto fast vier Jahre lang und war in jener Zeit auch in einem Opel - Club." Eine schöne Zeit ", dachte er sich so, "aber jetzt ist das Auto alt und mir gefällt der Astra F als GSi wirklich sehr gut.". So machte er sich auf den Weg zu seinem Opelhändler und es wurde verhandelt. Es dauerte auch nicht lange und der Deal war perfekt. Da war er nun und ganz in rot. Endlich konnte er GTi-versenken spielen, aber damit nicht genug, ja selbst die GTi 16V hatten stark zu knabbern an diesem Geschoss. Aber was mußte er da sehen, sein alter Ascona C am Straßenrand und auweia, kaputt, demoliert und am Ende. Trauer überkam ihn, sein altes gutmütiges Auto Schrott. Das hatte er wirklich nicht vedient. Da kam der Tag der ersten Wartung und er sah am Schaufenster sein Auto in Miniaturform stehen. Er fragte nach dem Preis und kaufte sich ein Exemplar (Hersteller: GAMA) und fragte gleich nach, ob es den auch andere Modelle gäbe. "Na klar", erwiderte der Verkäufer. Von nun an war ihm klar, welches Hobby er verfolgen würde. So wurde seine Sammlung immer größer. Nach drei Jahren entschied sich der Knabe sein Auto auffälliger zu lackieren, untenrum mit Metallicfarben. Dann eines Tages, 3 Jahre später, sah er sein Traumauto. Der Vectra i500, in der Werbung immer in diesem goldähnlichen Farbton (Brokatgelb). Aber er hatte doch ein Modell gekauft, wo er weiß mit gelb ist (STW-Testcar-Version von Onyx), genau, so muß er aussehen. "Auf zum Opelhändler meines Vertrauens", sprach er mit sich selber und fuhr dorthin. Diesmal dauerten die Verhandlungen länger, doch man wurde sich einig. So fuhr er also ab Juli 1998 einen weißgelben Vectra i500 und war immer richtig stolz auf das Auto. Seine Sammlung indesssen wächst und wächst.

Das Jahr 2006
Nach 8 Jahren absolut problemloser Zusammenarbeit mußte der Vectra i500 und sein Besitzer voneinander Abschied nehmen.
Die Familie wurde größer, so muß letztendlich auch das Auto größer werden. Diesmal hatte der Familienvater einen Zafira im Sinn. Auch hier sollte es kein gewöhnliches Modell werden, sondern Familienkutsche und Sportwagen in einem. Auf zum Opelhändler und nachgefragt. "Aber klar", sagte die Verkäuferin, "da gibt es den OPC " und man schaute sich die Bilder an. "Gar nicht so schlecht", sagte der Familienvater leise und dachte aber "Wow, was ein tolles Gerät". Verhandlungen wurden geführt und im August war es dann soweit. Der Vectra i500 wurde privat verkauft und der neue Zafira OPC stand erst zwei Wochen im Ausstellungsraum und dann vor der Tür.
Sein Fazit nach 10 Jahren: " Dieses Auto ist ein absolutes Muss für jeden sportlichen Familienvater". Und seine Sammlung, die inzwischen auch den Zafira in klein beherbergt, wächst ebenfalls munter weiter und hat längst die 1000-Marke überschritten.

Mein FIAT Mirafiori (06/1987 - 10/1987)

Fast genauso sah mein erstes Auto aus
Mein FIAT Mirafiori (06/1987 - 10/1987) Fast genauso sah mein erstes Auto aus
Meine Kadett D (11/1987 - 06/1988)

Genauso sah mein Kadett aus.
Meine Kadett D (11/1987 - 06/1988) Genauso sah mein Kadett aus.
Meine Ascona GT/Sport (06/1988 - 03/1992)

Aufmachung absolut identisch. nur hatte ich das Stufenheck.
Meine Ascona GT/Sport (06/1988 - 03/1992) Aufmachung absolut identisch. nur hatte ich das Stufenheck.
Mein Astra GSi (04/1992- 07/1998)

So sah anfangs mein GSi aus, später wurde unterherum zweifarbig nachlackiert.
Mein Astra GSi (04/1992- 07/1998) So sah anfangs mein GSi aus, später wurde unterherum zweifarbig nachlackiert.
Mein Vectra i500 (07/1998 - 05/2001)

Von vorne blieb er immer gleich.
Mein Vectra i500 (07/1998 - 05/2001) Von vorne blieb er immer gleich.
Mein Vectra i500 (05/2001 - 08/2006)

Hinten wurde nachträglich noch eine gelbe Heckschürze angebracht.
Mein Vectra i500 (05/2001 - 08/2006) Hinten wurde nachträglich noch eine gelbe Heckschürze angebracht.
Meine Zafira OPC (09/2006 - Heute)

Anfangs sogar Blickfänger meines damaligen Autohauses.
Meine Zafira OPC (09/2006 - Heute) Anfangs sogar Blickfänger meines damaligen Autohauses.
Meine Zafira OPC (09/2006 - Heute)

Bis dato ein treuer Begleiter
Meine Zafira OPC (09/2006 - Heute) Bis dato ein treuer Begleiter
Meine Zafira OPC (09/2006 - Heute)

Immer noch schön anzuschauen, die zweifarbige Lackierung.
Meine Zafira OPC (09/2006 - Heute) Immer noch schön anzuschauen, die zweifarbige Lackierung.
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